Chianti Classico Riserva Monna Lisa

1999 Villa Vignamaggio Mein erster Italiener in diesem Jahr – und dann gleich ein super tuscan.
Eigentlich dezent in der Nase ..  aber dann kommt schluckweise die
Offenbarung : erst samtig und weich,  dann würzig und immer
fruchtiger mit  vielen Nuancen und ein unheimlich langer Abgang.

Und den ganzen Abend jeder Schluck eine neue Geschmacksvariante – ein  super Wein.




„Villa Vignamaggio im wunderschönen Greve ist mit 160 Hektar Landbesitz,
davon nahezu 50 Hektar Weinberge, eines der größten Weingüter im Gebiet
Chianti Classico. Die Geschichte der Villa Vignamaggio geht bis in das
14. Jahrhundert zurück.
Heute sind die antiken Weinkeller restauriert und im Hinblick auf
eine hochwertige Produktion angemessen und zweckmäßig ausgestattet.
Inhaber des Weingutes ist seit 1987 Gianni Nunziante. Mit
Produktionsleiter Giorgio Marone und Kellermeister Francesco Naldi
befindet er sich mit der Qualität seiner Weine auf der Überholspur.
„Vorneweg rauschte die fulminante Riserva
Monna Lisa, konnte aber weder den Obsession noch den Vignamaggio
deutlich abhängen. Ein klarer Beweis, dass wir es nicht mit einem
Einzelerfolg zu tun haben, sondern das gesamte Feld einen Gang zugelegt
hat.“ Gambero Rosso 2003 (superiore.de)


Dazu haben wir Ballon Cup
gespielt: ein ungeheuer spannendes zwei Personen Spiel mit genau der
richtigen Mischung aus Taktik, Glück und Spannung – der Ausgang ist
offen bis zum Schluß.

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Monsieur Paul Cairanne

2000 Rocher Nun probiere ich ihn gerade endlich – den großen Bruder vom Cairanne Villages, und ich bin begeistert: meine Erwartungen werden vollkommen erfüllt.

Viel Frucht und viel Körper, Aroma von Beeren, würzig und kräftig, dabei irgendwie ganz klar im Mund – ein Traumwein!

Ich bin schon gespannt auf den direkten Vergleich:

  • Monsieur Paul 2000
  • Monsieur Paul 2001
  • Cairanne Villages 2001

mehr davon demnächst hier! Und ein schönes neues Jahr!

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The Cellar Hands‘ Blend

Cloof Pinotage, Cabernet Sauvignon, Shiraz, Merlot – 12 Monate im alten Barrique gereift – 15,5% Alkohol. Ein sehr weicher, komplexer, fruchtiger und würziger Wein.

Als ich ihn mittags beim Händler probiert habe (bereits 25 Stunden offen) war er noch immer voller Kraft und Wucht – nicht unbedingt ein Wein, den man schon mittags probieren sollte 🙂
Und nach 1 Stunde zeigt er auch schon seine Stärke:  viele Beeren und etwas Banane in der Nase, voll im Mund und langer Abgang.

"Ein Rotwein, der, wäre er denn bekannt, wohl alles abräumen würde, was es an Preisen zu gewinnen gibt"  – schreibt mein Händler, naja nicht unbedingt alle, aber vielleicht ein paar …

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