Autor: Sven Tissot
Soopjeshoogte
1999 Welgemeend Nachdem mir auf dem letzten Weinsalon die Cabernet Francs so gut geschmeckt
haben, nähere ich mich diesen auf verschlungenen Pfaden.
Diesmal über diesen wunderbaren Bordeaux-Blend aus Cabernet Sauvignon
(48%), Cabernet Franc (18%) und Merlot. Sattes Rot mit einer kräftigen und
würzigen Nase mit schönen Beeren-Aromen. Auch im Mund eine kräftige Würze
mit gut eingebundenen Tanninen und langem Abgang. Der Geschmack harmoniert
mit der Nase – ein sehr schön ausgewogener Wein (4 Sterne bei John Platter).
19. Hamburger Weinsalon
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Die 2003er von Kurt Angerer sind ganz vorzüglich – schön mineralisch und gute Frucht:
Der
hat mir im Vergleich dazu nicht so gut geschmeckt. |
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Ganz grosse Klasse die 2002 Weine von Toni Hartl. Alle perfekt im jungen franz. Barrique ausgebaut, welches die Weine gut zur Geltung bringt, ohne zu dominieren:
Ganz zum Schluss habe ich noch die Süßen probiert: einen fantastischen |
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Tolle ungarische und österreichische Weine gibt es bei United Vineyards der Familie Pfneisl:
Besonders interessant der direkte Vergleich der ungarischen und |
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Das Weingut Vylyan aus der kleinen Ortschaft Kisharsany produziert u.a. klassische ungarische Weine wie zum Beispiel den sehr guten, leichten
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Und noch ein paar vielversprechende ungarische Weine des Weinguts Hummel aus Villany. Diesmal Fassproben aus alten ungarischen Eichenfässern. Viel Frucht und Kraft zeigen
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Peticep – die jungen Wilden Südfranzosen
alle zum gleichen Preis. Gutes Konzept für gute Weine. |
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Ganz ungewöhnliche Weine aus Griechenland gab es beim Weingut Evharis wie z.B der Evharis Rot – eine Cuvee aus Syrah, Merlot und Grenache. Besonders auffällig der Assyrtiko – ein komplexer. mineralischer und |
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Spannende australische Weine präsentierte das Ehepaar Kossack:
Mein Favorit hier war der
(ganz im Gegensatz zum Juniper Crossing Shiraz 2002 – der hatte mir zu Ein ganz tolle Nase hatte der
– Pflaume, Kirsch – allerdings Bittertöne im Abgang. |
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Les Terrasses
2001 Château Pesquié Das dunkle Violett und die kräftigen Beerenaromen machen Lust
auf den ersten Schluck.
Und der hält was versprochen wird! Voll und dicht im Mund mit
einem sehr würzigem Abgang.
Jeder Schluck bringt neue Nuancen hervor und mit jeder Stunde
neue Variationen – ein super Wein. Zur Zeit schmecken mir wohl
wieder die Parker Weine – dieser bekam 91 Punkte: hat
er auch verdient – und das zu einem günstigen Preis!
Copa Santa
2002 Domaine Clavel Ein wunderbarer Wein den wir ausser Konkurrenz bei der letzten
Weinprobe
verkostet haben.
Dunkel-Rot bis schwarz, kräftige Beeren-Aromen in der Nase und
im Geschmack. Ein perfekt ausgewogener Wein.
Die Domaine Clavel von Pierre Clavel liegt in Méjanelle einer
Kommune bei Montpellier – da muß ich noch mehr
probieren.








